Kantonaler Seniorenrat
St.Gallen

30. August 2018

Digitalisierung ist eine Thematik, die auch den Kantonalen Seniorenrat St. Gallen beschäftigt.

Digitalisierung macht auch vor dem Alter nicht Halt. Sie schreitet unablässig voran. Wir älteren Menschen werden wohl oder übel damit konfrontiert. Vogelstraussverhalten nützt nichts! Wer überleben will, muss sich dem Diktat der digitalisierten Revolution beugen. So der Tenor am Kongress des Schweizerischen Verbandes für Seniorenfragen vom 6. September 2018 in Olten, an dem auch Vertreter des KSR-SG teilnahmen. Der Kongress stand unter dem Motto: „Wie viel Digitalisierung erträgt das Alter?“

Die Fachhochschule für Soziales in St. Gallen (FHS) , die mit Prof Dr. Sabina Misoch im KSR-SG vertreten ist, führt gegenwärtig ein Projekt durch: „Roboter in Service und Pflege“ : Angesichts des demografischen Wandels und des zu erwartenden Fachkräftemangels, wird diskutiert, Roboter als Unterstützung bei Pflege – oder Serviceleistungen für ältere Menschen einzusetzen.  Mit einer Umfrage bei Menschen 60+ will man die Sichtweise der Betroffenen eruieren. Der KSR-SG beteiligt sich an dieser Umfrage und ermuntert betroffene Menschen zur Teilnahme.  www.kantonaler-seniorenrat-sg.ch/Roboter

Im Weitern befasste sich der KSR-SG mit einer Eingabe des IG aktives Alter Jonschwil-Schwarzenbach, welche sich zu „Steuern im Seniorenalter“ äussert.  Sie schreibt u.a. „die ältere Bevölkerung bezahlt proportional zum Einkommen viel Steuern. Weil die meisten Abzüge nach der Pensionierung wegfallen, bleibt … im Alter kaum mehr als das Existenzminimum zum Leben“. Erwähnt werden auch die stets steigenden Krankenkassenprämien und der übrigen Gesundheitskosten. Der Sparer werde im Alter u.U. schlechter gestellt als Bezüger von Ergänzungsleistungen.

„ Da der Seniorenrat auch Vernehmlassungspartner des Kantons ist, bitten wir, dieses Anliegen zu prüfen und bei Gelegenheit bei entsprechenden politischen Stellen einzubringen“.

Der KSR-SG nimmt dieses Anliegen auf und leitet es, da es sich um ein politisches Thema handelt, der zuständigen IG Alter des Kantonsrates weiter. (Diese parlamentarische Interessengruppe Alter Kantonsrat St. Gallen setzt sich für Belange des Alters ein.)

Altersleitbilder – Alterskonzepte. Der KSR-SK bekommt immer wieder Anfragen von Gemeinden, die ein Altersleitbild/konzept erstellen oder überarbeiten wollen. Der KSR-SG verweist in solchen Fällen auf Gemeinden  mit vorbildlichen Altersleitbildern hin. Er ist jedoch der Meinung, dass eine kantonale Altersstrategie den Gemeinden wesentliche Hilfen und Empfehlungen anbieten könnte, weshalb er  an das zuständige Amt für Soziales mit der Aufforderung wandte,  ein solches vorzulegen bzw. zu schaffen.

Öffentlichkeitsarbeit

Die Öffentlichkeit soll über die Arbeit und Tätigkeit des Kantonalen Seniorenrates St. Gallen (KSR-SG) informiert werden. Nebst homepage sollen regelmässige Berichte in den Printmedien des Kantons St. Gallen erscheinen. Frau Nina Rudnicki wird ab Ende 2018 diese Aufgabe übernehmen.

 

31. Mai 2018

Zweite Sitzung des KSR-SG

Der KSR-SG nimmt Kenntnis vom Jahresbericht 2017 (Kann hier heruntergeladen werden).

An Stelle des erkrankten Fritz Buchschacher  nimmt  Dr. Urs Widmer, Präsident des SVS St. Gallen Appenzell, Einsitz im Vorstand KSR-SG.

Die Arbeitsgruppe „Wohnen im Alter“ legt  verschiedene bestehende oder in Planung begriffene Wohnformen vor (können hier heruntergeladen werden).

Das Ratsplenum beschliesst, sich auf Wohnformen für selbständige Seniorinnen und Senioren zu beschränken. In der Homepage sollen verschiedene konkrete Beispiele und die Frage der Finanzierung  angesprochen  werden.

Die Thematik „Wohnen im Alter“ wird uns weiterhin beschäftigen.

Zur Frage:  „Wie macht sich der KSR-SG nach aussen sicht- und hörbar?“  (Öffentlichkeitsarbeit) sind Bemühungen im Gang.

 

1. März 2018
Erste Sitzung des KSR-SG
Die Arbeitsgruppen (AG) legen die Berichte vor.

Die AG„Gemeindeumfrage“ stellt den erfreulichen Eingang von 90 Prozent Antwortbogen der Gemeinden fest, was ein abgerundetes Bild über die Altersarbeit ergibt. Wertvoll sind die von 27 Gemeinden eingegangen Problemfelder, Hinweise und Anregungen. Sie beziehen sich auf:
– Pflege und Betreuung
– Alterswohnungen und Wohnen im Alter
– Freiwilligenarbeit
– Armut, Vernetzung und Vereinsamung
Als Fazit darf festgehalten werden, dass die Anliegen der Seniorinnen und Senioren in den politischen Gemeinden ernst genommen werden. Der Seniorenrat seinerseits ist bereit, den Gemeinden seine Dienste nach seinen Möglichkeiten anzubieten. Die Problemfelder werden nun vertieft bearbeitet.

Die AG „Wohnen im Alter“ hat sich dieser Thematik angenommen und im Bericht verschiedene Wohnformen und Dienstleistungen aufgelistet. Für letztere besteht ein vielfältiges Angebot seitens der Kirchen, der Pro Senectute und vieler privater Organisationen bis zur Nachbarschaftshilfe. Eine wertvolle Arbeitsunterlage bot ein Referat von Dr. Margrit Hugentobler vom 17.1.2017 in der FHS. (Kann hier heruntergeladen werden)
Den Bericht rundet ab: eine Zusammenstellung aus dem Fonds de roulement geförderte Projekte altersgerechter Wohnungen im Kanton St Gallen.

Die AG „Öffentlichkeitsarbeit“ stellte Überlegungen an, wie die Arbeit des KSR-SG besser in der Öffentlichkeit publik gemacht werden kann. Neben der homepage (www.kantonaler-seniorenrat-sg.ch ) sollten regelmässige Berichterstattungen in den Print-Medien erscheinen . Eine Liste möglicher Medienstellen findet sich im Bericht.

Die „AG Altersleitbild“ hat sich vorerst nach kürzlich geschaffenen Altersleitbildern/ – konzepten umgesehen. Ziel ist, den Gemeinden bei der Aktualisierung bzw. Schafffung solcher Richtlinien Hilfe anzubieten oder Hinweise zu geben.

 

22. Februar 2018
Informatives Gespräch mit Regierungsrat Martin Klöti

Eine Delegation des KSR-SG wurde von Regierungsrat Martin Klöti,
Departement des Innern, und Frau Christina Manser, Vorsteherin des „Amt für Soziales,“ zu einem informativen Gespräch eingeladen. Präsident KSR-SG Eugen Fricker dankte für diese Einladung und informierte über die Tätigkeit im ersten „Betriebsjahr“ des KSR.-SG, die Arbeitsweise in Arbeitsgruppen und über die erfolgreiche Umfrage in den Gemeinden bezüglich die Altersarbeit. Diese wurde in einer Arbeitsgruppe analysiert und in einem Bericht ans Plenum KSR-SG zusammengestellt. Weitere Arbeitsgruppen befassten sich mit Wohnformen im Alter, Altersleitbildern und der Informationspolitik des KSR-SG. Angesprochen wurde ferner die Finanzierung des KSR-SG, die Zusammenarbeit mit den Gemeinden und in der „Kommission für Altersfragen“. Der KSR-SG betonte seine Stellung als Dienstleister und nicht als Konkurrent. Das Gespräch verlief in offener, freundlicher Atmosphäre.

 

30. November 2017
Vierte Sitzung des KSR-SG
Schwerpunkt der Sitzung ist die Auswertung der Umfrage über die Altersarbeit in den Gemeinden und im Besonderen die vorgebrachten Wünsche, Anliegen und Erwartungen an den KSR-SG.
Der KSR-SG beschliesst, folgende Themen in Arbeitsgruppen anzugehen:
1. Gemeindeumfrage: Analysieren der Umfrage, Informationen an die Gemeinden.
2. Wohnen im Alter: Begriffe und Definitionen; Wohnformen im Alter; Betreutes Wohnen, altersgerechte Wohnungen; Bedürfnisse abklären.
3. Alterskonzept/Altersleitbild des Kantons durcharbeiten; vorbildliche Alterskonzepte/-leitbilder sichten; Raster für Alterskonzepte/-leitbilder erstellen.
4. Verbindung zum Schweizerischen Seniorenrat (SSR): der KSR-SG unterstützt Vorstösse des SSR in Fragen den öffentlichen Verkehr betreffend; Digitalisierung ganz allgemein; Self-Checkout in Einkaufszentren und Geschäften; Self-Checkin in Flughäfen.

 

31. Oktober 2017
Altersarbeit in den Gemeinden des Kantons St. Gallen
Um sich einen Überblick über die Altersarbeit in den Gemeinden zu verschaffen, startete der KSR-SG im Juli 2017 eine Umfrage betr. Altersleitbilder, Alterskommissionen, Anbieter und Angebote 60+,  Vorschläge an den KSR-SG, Informationsorgane.
Ende September zeigt die Umfrage folgendes Bild:
Versandte Fragebogen :         77
Eingegangene Fragebogen :  70
Altersleitbild:                           42 Gemeinden
Alterskommission:                  23 Gemeinden
Angebote für Menschen 60 +: durch Pro Senectute, Kirchen, u.a. : in allen Gemeinden
Informationen (nicht digitaler Art):  alle Gemeinden orientieren durch Zeitungen, Mitteilungsblätter, Gemeindeblätter,  Anschlagkästen, Informationsabende, Bürgerversammlung
Anliegen und Erwartungen an den KSR-SG, Vorschläge, Wünsche:  30 Gemeinden
Diese beziehen sich auf: Unterstützung und Dienstleistungen; Pflegefinanzierung; Wohnen im Alter; Freiwilligenarbeit und Integration; Betreuung und Projekte.
Der KSR-SG wird an der nächsten Sitzung die Fragebogen auswerten und sich vor allem mit den angesprochenen Themen auseinandersetzen.

19. Oktober 2017
Sitzung mit „Fachkommission für Altersfragen“ (FKA)

Der Kantonale Seniorenrat war erstmals zur Sitzung der FAK eingeladen. Die Vorsitzende, Frau Andrea Lübberstedt, begrüsst die Vertretung des KSR-SG und erwähnt, dass dadurch nun auch die Betroffenen in der FKA vertreten sind. Unsere Vertretung nützte die Gelegenheit, Ziel und Zweck des Kantonalen Seniorenrates als verbindliche Vernehmlassungsinstanz im Bereich Alterspolitik vorzustellen wie es in den Leitgedanken festgelegt ist.

Wichtigste Traktanden waren:

  1. die kantonale Demenzstrategie;
  2. Informationen über die Zulassung und Finanzierung von Tages- und Nachtstrukturen;
  3. Vorstellung des im Aufbau begriffenen Coaching für betreuende Angehörige unter Leitung der Pro Senectute

 

6. Oktober 2017
Stellungnahme zur Vernehmlassungsvorlage „V. Nachtrag zum Sozialhilfegesetz“

Der Kantonale Seniorenrat (KSR-SG) wurde vom Departement des Innern des Kantons St. Gallen zur Stellungnahme zu vorgenannter Vorlage eingeladen. Der KSR-SG beschränkte sich dabei auf die Ziffern 6 bis 8, die vornehmlich ältere Menschen betreffen:
1. die stationären Einrichtungen für Betagte und Sterbehospiz-Einrichtungen
2. Einrichtungen des betreuten Wohnens .
Der KSR-SG begrüsst die Aufnahme der Sterbehospiz-Einrichtungen als vom Kanton zu förderndes Angebot im Rahmen der stationären Einrichtungen für Betagte.
Ferner ist der KSR-SG der Auffassung, dass das betreute Wohnen zu unterstützen ist.
Der KSR-SG ist überzeugt, dass die vorgesehene Erweiterung der Angebote für Betagte im Sinne der Seniorinnen und Senioren ist und die Mehrkosten beim betreuten Wohnen durch Einsparungen beim späteren Eintritt ins Alters- oder Pflegeheim aufgefangen werden.

29. August 2017
Dritte
Sitzung des KSR-SG

Das Departement des Innern hat mit Schreiben vom 7. Juli 2017 die Wahl von Dr. Sepp Dietrich und Gerhard Fischer in die Fachkommission für Altersfragen bestätigt. Die nächste Sitzung findet 19. Oktober 2017  statt.

Der KSR-SG wurde zur Vernehmlassung zum  V. Nachtrag zum Sozialhilfegesetz eingeladen. Eine Kommission wird diese studieren und dazu Stellung nehmen.

Um den KSR-SG bei den Leistungserbringern bekannt zu machen, wird mit diesen Kontakt aufgenommen und der KSR-SG vorgestellt (Pro Senectute, Pro Infirmis, Procap, Curaviva, Lungenliga, Zepra, Benevol, Alzheimer Vereinigung, IG Alter des Kantonsrates, Schweiz. Rotes Kreuz, Spitexverband, Ombudsstelle Alter und Behinderung, ).

 

August 2017

Der KSR-SG macht in den 77 Gemeinden des Kantons St. Gallen eine Umfrage über die Altersarbeit in den Gemeinden. (Altersleitbilder, Alterskommissionen, Angebote und Informationen  sowie Erwartungen und Wünsche an den Seniorenrat).

Bis dato haben 40 Gemeinden den Fragebogen ausgefüllt. Die Fragebogen werden bis zur nächsten Sitzung am 25. November 2017 ausgewertet. Die Gemeinden werden über das Ergebnis informiert.

16. Mai 2017
Zweite Sitzung des KSR-SG

Wichtigste Traktanden der Sitzung:

Einsitznahme in der Fachkommission für Altersfragen

Der KSR-SG nimmt die Einladung zur Mitarbeit in der Fachkommission für Altersfragen dankend an und delegiert dazu Dr. Sepp Dietrich, Vilters und Gerhard Fischer, Rorschach. Der KSR-SG hofft Schwerpunkte aus seiner Sicht einbringen zu können.

Altersarbeit im Kanton

Dem KSR-SG scheint wichtig zu wissen:

  1. in welchen Gemeinden Alterskommissionen tätig sind, und was in den Regionen im Bereich “Alter“ gemacht wird. Dazu plant er eine Umfrage in den Gemeinden zum Thema “Wer macht was?“
  2. welche Themen im Kantonsrat anstehen
  3. wie aktuell die bestehenden Altersleitbilder sind.

 

9. Mai 2017
4. Vorstandssitzung

Vorbereitung der 2. Plenums-Sitzung vom 16. Mai 2017:
– Themen und Projekte, die dringlich  anzugehen sind.
– Der Kantonale Seniorenrat in der Öffentlichkeit und in den Medien

– Finanzielles:   – Anschubfinanzierung durch Lotteriefonds
– Finanzierung von Projekten

– Einsitz in Fachkommission für Altersfragen
– Unterstützung der Umfrage FHS St. Gallen über Nutzung von digitalen
Dienstleistungen bei Menschen 65+

23. Februar 2017
Austauschsitzung mit Boris Tschirky, Präsident der „Vereinigung St Galler Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten“ (VSGP

Dem VSGP war wegen einer Terminkollision eine Teilnahme an der Gründung des KSR-SG nicht möglich, deshalb traf sich Boris Tschirky in Rorschach mit dem Vorstand KSR-SG. Er liess sich einerseits über Ziel und Zweck des KSR-SG informieren und hörte anderseits dessen Anliegen, Wünsche und Erwartungen an die VSGP an. Da die Gemeinden näher an den Seniorinnen und Senioren sind, ist eine Zusammenarbeit mit der VSGP naheliegend. B. Tschirky begrüsste deshalb die Gründung eines KSR-SG und ist überzeugt, dass sich die Gemeinden kooperativ zeigen werden.

 

30. Januar 2017
Einladung von Regierungsrat Martin Klöti, Departement des Innern

Regierungsrat  Martin Klöti  zusammen mit der Vertretung des Amtes für Soziales und der Fachkommission Altersfragen empfing den Vorstand KSR-SG zu einer Gesprächsrunde. Er gab seiner Freude Ausdruck über die Gründung des Kantonalen Seniorenrates, den er als wertvolle Bereicherung der kantonalen Altersarbeit sieht und mit dem er künftig gerne zusammenarbeiten wird. Er bietet zudem eine Plattform durch Einsitznahme einer 2-er Delegation in der Fachkommission für Altersfragen.

Die Vertretung des KSR-SG freut sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit .

Sie legte die Anliegen des Seniorenrates vor:
–  Potential der Pensionierten ausschöpfen: Betroffene zu Beteiligten machen
–  unabhängige Vernehmlassungsinstanz in Altersfragen
–  mitdenken , mitraten, mitreden

Als aktuelle Themen sieht sie:
–  Diskriminierung und Umgang mit Älteren in verschiedenen Bereichen: Ämter, Versicherungen, Krankenkassen
Spitäler, Heime etc.
–  Probleme im öffentlichen Verkehr
–  Überarbeitung des Altersleitbildes

Betr. Finanzierung erklärt sich Regierungsrat Klöti bereit, ein allfälliges Gesuch um eine Starthilfe aus dem Lotteriefond zu unterstützen. Eine andere finanzielle Unterstützung schlägt er aus.

Schlussbemerkung von RR Klöti: Die Botschaft ist angekommen

19. Januar 2017:
Erste Sitzung des KSR-SG.  Die Grüsse des SSR überbringt  Co-Präsident Roland Grunder, höchstpersönlich und  wünscht dem KSR-SG erfolgreiches Wirken.

Wichtigste Gesprächspunkte waren
1. Gespräch mit Regierungsrat Martin Klöti am 30. 01.2017
–  Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Regierung
–  Anerkennung des KSR-SG als Vernehmlassungsinstanz in  Altersfragen
–  Allfällige Einsitznahme in „Fachkommission Altersfragen“
–  Finanzierung

2. Arbeitsweise des KSR-SG
–  Themen werden im Plenum besprochen
–  In Arbeitsgruppen (unter möglichem Beizug von Fachleuten) Ausarbeitung der Themen
–  Vorläufig keine festen Arbeitsgruppen, sondern ad-hoc-Gruppen

3. Themen für 2017:
–  Diskriminierung und Umgang mit Älteren
–  Probleme mit öffentlichem Verkehr (Fahrpläne, Automaten, Schliessung von Billettschaltern und Agenturen)
–  Altersleitbild überarbeiteten

5. Januar 2017:
Der Vorstand des KSR-SG tagt erstmals.

Wichtigste Traktanden waren:
1. Die Errichtung der homepage des KSR-SG, die unter www.kantonaler-seniorenrat.ch aufgerufen werden kann.

2. Gesprächspunkte, die mit Regierungsrat Martin Klöti, der eine  Delegation des KSR-SG auf 30. Januar
eingeladen hat, besprochen werden sollen.

3. Jahresziele, Themen, die der KSR-SG  2017 als vordringlich erachtet.